- Wie im Himmel -
Es ist ein Abenteuer, das eigene Paradies zu finden
Der Film Wie im Himmel erzählt auf besondere Weise, wie wir zu uns selbst und zu unserem Herzen finden. Das ist auch das Anliegen der Entwicklungsorientierten Astrologie EOA® - eine Astrologie des Herzens zu entfalten, durch die wir uns auf neue Weise mit der Quelle unseres Seins verbinden können. Wir finden auf vielen, unterschiedlichen Wegen zu uns. Indem wir unsere eigene IC/MC-Achse und die anderer Menschen mit all ihren Verbindungen zum übrigen Horoskop erkennen und erfahren wird uns deutlich, was uns einzigartig macht, welches der Ton unserer Seele ist, und was uns mit allen Menschen verbindet. Wenn Sie diesen Film lieben, werden Sie auch der EOA® zugeneigt sein, und wenn Sie die EOA® lieben, wird dieser Film Sie zutiefst berühren. Auch außerhalb jeglicher Astrologie: Sehen Sie sich diesen Film an!
Kurzinhalt:
Wie im Himmel erzählt von einem Musiker, dessen Lebenstraum sich erfüllt, als er nach langer Irrfahrt lernt, die Menschen und sich selbst zu lieben. Ein mitreißender und humorvoller Film über das Abenteuer, sein eigenes Paradies zu finden - ein vielstimmiges und gefühlvolles Meisterwerk.
OSCAR-Nominierung 2005 als bester ausländischer Film.
Langinhalt:
Der weltberühmte Dirigent Daniel Dareus kehrt nach einem schweren Kollaps in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Eigentlich wollte er sich von der Welt zurückziehen, doch als er das Amt des Kantors antritt, findet er über seine Leidenschaft für die Musik auch zu den Menschen zurück. Bei seiner Arbeit mit dem bunt zusammengesetzten Chor der kleinen Gemeinde entfaltet sich vor ihm allmählich ein ganzer Mikrokosmos menschlicher Sorgen und Nöte, und er ist überglücklich, Daniel Dareus ist ein weltbekannter Dirigent. Mit jedem Konzert wird sein Ruhm ein bisschen größer. Nicht jedoch sein Glück. Schon als Kind träumte er davon, durch die Musik die Herzen der Menschen zu erreichen, doch scheint er sich nur immer weiter von ihnen zu entfernen. Nach einem Zusammenbruch auf offener Bühne tritt Daniel den Rückweg an. Er lässt die große Welt hinter sich und kehrt in sein schwedisches Heimatdorf zurück. Es liegt weit von jeder Stadt entfernt in malerischer Landschaft. Ein gemischter Kirchenchor aus Laien ist die einzige Form der Musik, die ihm dort begegnet. Doch als er mit diesem Chor zu proben beginnt, wird er mit seiner Begeisterungsfähigkeit und seiner Hingabe an die Musik bald zu einem Fixpunkt der kleinen Dorf-Gemeinschaft, die sich in glühende Verehrer und wütende Feinde teilt. Daniels Anwesenheit wird zu einem Katalysator für alte Sehnsüchte und lange schwelende Konflikte. Als er zarte Liebesbande mit der hübschen blonden Lena anknüpft, treten sofort Neider und Eifersüchtige auf den Plan. Die Wellen schlagen hoch, doch bald ist die positive Wirkung seiner Arbeit nicht mehr zu übersehen, und Daniel begreift, dass er nicht nur die Herzen der anderen, sondern auch sein eigenes Herz für das Glück geöffnet hat. Daniel Dareus (Michael Nyquist) ist Musiker mit Leib und Seele. Schon als Junge träumte er davon, mit seiner Musik die Menschen zu berühren, wenn er mitten in einem wogenden Kornfeld übte, um beim Geigenspiel ungestört zu sein. Damals wurde er wegen seines Andersseins von Mitschülern verhauen, doch heute ist sein Ruf unangefochten. Er ist längst zu einem Star der internationalen Musikszene geworden und als Dirigent berühmter Orchester auf Jahre hinaus ausgebucht. Doch noch immer ist seine große Sehnsucht, die Herzen der Menschen zu erreichen, nicht gestillt, und als er auf offener Bühne kollabiert, erkennt er, dass er sein Leben ändern muss. Er kehrt zurück in das kleine schwedische Dorf, in dem er einen Teil seiner Kindheit verbracht hat, bevor er mit 14 Jahren seinen Künstlernamen annahm. In der Weite der winterlichen nordschwedischen Landschaft sucht er nichts weiter als Ruhe und Abgeschiedenheit. Als er zum ersten Mal in den unberührten Schnee vor seinem neuen Zuhause tritt und in die Stille horchen kann, jubelt er förmlich vor Glück. Deshalb ist er hierher gekommen: um zu „hören“, um der Stimme der unberührten Natur zu lauschen. Doch die Brutalität, mit der Conny, der Bauer des Ortes, gleich darauf in unmittelbarer Nähe seines Hauses ein weißes Kaninchen tötet, das Daniel eben noch verzückt durch sein Küchenfenster beobachtet hat, bringt ihn schon allzu bald auf den Boden der (Dorf-)Realität zurück. Die Neugier der Dorfbewohner und ihre großen Erwartungen an den berühmten Gast zwingen Daniel schon bald dazu, am Leben der Gemeinde teilzunehmen. Und als er mit dem vernachlässigten, aber begeisterungsfähigen kleinen Kirchenchor in Berührung kommt, erwacht plötzlich wieder seine Leidenschaft für die Musik. Er bewirbt sich um das Amt des Kantors und stürzt sich voller Eifer in seine neue Aufgabe. Dabei schreckt er vor unkonventionellen Methoden nicht zurück, um die musikalisch ungebildeten und gehemmten Chormitglieder aus der Reserve zu locken und ihnen ein Gefühl für ihre natürliche Begabung zu vermitteln. Sie absolvieren ein Körper- und Entspannungstraining, bei dem sie sich – was sie sonst immer sorgsam vermieden haben – gegenseitig berühren. Und sie üben gemeinsam so lange, bis jeder Einzelne von ihnen seinen eigenen, individuellen Ton gefunden hat.
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