Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise
Prognose für die Neumondphase vom 14.4. - 14.5.2010 und Ausblick auf die weitere Entwicklung
Worum es für Sie persönlich geht
Gebete ändern nicht die Welt. Aber die Gebete ändern Menschen und Menschen ändern die Welt.
Albert Schweitzer
Viele Menschen sorgen sich. Die einen suchen verzweifelt nach der optimalen Strategie, um sich finanziell
abzusichern, die anderen kultivieren Sorglosigkeit, denn es scheint ja alles "im grünen Bereich" zu sein. Andere finden ihr Heil
in der Spiritualität und glauben daran, dass wir dem Licht entgegen gehen.
Die große Zeitenwende werde das Ende menschlicher Dramen
bringen, die Menschheit auf eine höhere Bewusstseinsstufe gehoben. Die Krise brauchen wir deshalb nicht zu fürchten. Kürzlich
bekam ich eine liebenswerte Zuschrift von einer Leserin, die meinte, die Astrologie würde die Zeitqualität nicht mehr richtig
abbilden. Nicht nur ich, sondern auch andere Astrologen wunderten sich, dass die gravierenden Auslösungen nicht mehr Wirkung
zeigten.
In meiner Neumondprognose für die Zeit vom 14.2.-15.3. schrieb ich: "…die starken Turbulenzen haben längst begonnen und niemals
aufgehört. Erstaunlich ist nur, wie lange es den Regierungen gelingt, die auch astrologisch seit langem erkennbaren Konstellationen
eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs hinauszuzögern". Damit meinte ich jedoch keineswegs, dass mir der Zusammenhang zwischen
Astrologie und dem, was geschieht, rätselhaft ist. Es ist vielmehr so, dass eine Zusammenballung mehrerer gewichtiger Konstellation
en immer eine Zeitphase beschreibt, in der wir, bildlich gesprochen, Gewitterwolken am Himmel sehen, die einmal dunkler, einmal
ein wenig heller wirken. Die Gewitteratmosphäre bleibt jedoch bestehen.
"Dichte Wolken, noch keine Entladung", so könnte man
die Situation beschreiben. Jede der astrologischen Konstellation kann bei zunehmender Exaktheit das Losbrechen des Sturms auslösen.
Immer wieder hört man von fern oder nah ein Donnergrollen, z. B. dann, wenn auch die Mainstreammedien Nachrichten veröffentlichen,
die auf eine gelenkte Kampagne gegen den Euro verweisen, wie unter dem Titel:
"Krise der Gemeinschaftswährung - Hedge-Fonds hecken Euro-Attacke aus";
oder die Wirtschaftswoche berichtet, dass der Chefstratege der Société Générale davon überzeugt ist:
Die Euro-Zone wird zusammenbrechen, und Financial Times Deutschland vom
Alptraum EU-Vertrag spricht.
Wir leben in einer Zeitenwende und die Wendezeit ist nicht mehr fern. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich Probleme in Luft auflösen. Die Prophezeiungen vieler großer Menschen, zu denen auch Hildegard von Bingen zählt, sprechen von der großen Wendezeit des 21. Jahrhunderts. Ein Goldenes Zeitalter wird nicht verkündet, zumindest nicht, bevor reiner Tisch gemacht wurde. Der Gang ins Licht erfordert zunächst eine Nachtmeerfahrt.
Das Wiedererwachen der Spiritualität
Gott schließt nie eine Tür, ohne eine andere zu öffnen.
Aus Irland
Sind die Hoffnungen auf eine neu erwachende Spiritualität deshalb vergebens? In keinster Weise. Schon jetzt zeigt sich, dass viele Menschen sich wieder oder vielleicht auch zum ersten Mal für das Spirituelle öffnen. Das Bewusstsein über die Vergänglichkeit des Materiellen wächst, und auch darüber, dass die Bäume auf Erden nicht in den Himmel wachsen. Unsere Seele kann sich jedoch emporheben zum Göttlichen wie die Türme unserer Kathedralen. Mehr Gemeinschaft und Liebe unter den Menschen wird möglich. Wir werden näher zusammenrücken. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Herausforderungen und Prüfungen an uns vorbeiziehen. Auch neue Gegnerschaften werden entstehen - beim Ringen um einen Arbeitsplatz zum Beispiel. Wenn die Arbeitslosigkeit auf 20 oder mehr Prozent steigt gibt es immer noch 80 Prozent, die eine Arbeit haben. Sie werden mehr dafür tun müssen, um sie zu erhalten.
Für alle Entscheidungen darüber, was wir tun und wie wir es tun gilt der zentrale spirituelle Leitsatz "Geist herrscht über Materie". Die neue Spiritualität bedeutet, sich erneut darauf zu besinnen. Unser Geist kann ungebrochen und lebensbejahend sein, auch in turbulenten und schwierigen Zeiten. Machen wir uns die Worte von Ardis Whitmann zu Eigen: "Der Veränderung die Tür verschließen hieße, das Leben selber auszusperren." Veränderung macht Angst, aber sie bietet immer auch Hoffnung. Viele Menschen, vor allem, wenn sie wenig besitzen oder Schulden haben, haben besondere Angst. Bedenken Sie jedoch: Was Sie nicht haben können Sie auch nicht verlieren.
Worum es auf der globalen Ebene geht
Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht pleitegehen können ... dieses Gerücht stimmt nicht. Angelika Merkel, im Januar 2009
Wirtschaftserholung?
Wenn es soweit kommt, dass der Staat überall hineinredet, dann ist mit unserer Wirtschaft bald kein Staat mehr zu machen.
Dr. Franz Burda
Die immer wieder zitierte und mit allerlei Statistiken glaubhaft gemachte wirtschaftliche Erholung ist in dieser Form nicht nur eine Lüge, sie stellt vor allem eine Verschleierungstaktik für eine Reihe von staatlich sanktionierten "Geldentnahmen" dar, die direkt auf die Ersparnisse und Pensionsansprüche der Bürger zugreifen. Dass Staaten ihre Schuldenberge durch Entwertung und Abwertung abtragen, hat eine lange Tradition. Auch dass Deutschland der "Zahlmeister der Welt" ist, ist nicht neu. Die Griechenland-Lösung bedeutet nicht etwa, dass wir Deutschen aus dem Schneider sind. Wenn der IWF für Athen oder andere europäische Länder einspringen muss, zahlt Deutschland doppelt, denn wir sind sowohl an der EZB (Europäische Zentralbank) wie auch am IWF (Internationaler Währungsfonds) überproportional beteiligt.
Deutschlands Reichtum aber ist im Sinken begriffen. Die Arbeitskosten in Deutschland sind massiv gestiegen und machen den Standort unattraktiver. Kurzarbeit-treibt-Lohnkosten-Wirtschaft-verliert-deutlich-an-Wettbewerbsfaehigkeit Die Steuereinnahmen sinken, nicht nur bei uns, sondern in den meisten Ländern. Die Kluft zwischen Einnahmen und Ausgaben wächst. Die Lücke füllt Fiatgeld - neue Staatsanleihen, neu generiertes Geld. 2010 bringt Flut von Staatsanleihen titelte die FAZ.
"Bis zum 30. September 2009 stieg das Volumen aller festverzinslichen Wertpapiere (d.h. Staatsanleihen) weltweit auf 91.362 Milliarden US-Dollar. Drei Monate zuvor waren es ‚nur' 87.707 Mrd. US-Dollar und am 31. März 2009 82.790 Mrd. US-Dollar" berichtet Thorsten Schulte von www.silberjunge.de
Einst galten Staatsanleihen als der sicherste Hafen und noch heute, aufgrund des künstlichen Dollar-Hypes, flüchten Anleger in Dollaranlagen, wenn auch die letzten US-Auktionen für Staatsanleihen extrem zäh verliefen. Treffend beschreibt die Situation der Gründer von GoldMoney, James Turk, wenn er sagt: "Ich denke immer noch, dass der britische Historiker Niall Ferguson die treffendste Situationsbeschreibung in einem jüngst erschienen Artikel der Financial Times aus London geliefert hat; der Artikel kann mit einer einprägsamen Formulierung zusammengefasst werden: 'Als Hafen sind die Staatsschulden der USA in etwa so sicher wie Pearl Harbor im Jahr 1941'." Anleihen haben ihre besten Tage hinter sich"
Und deutsche Anleihen? Nur weil etwas relativ besser ist, ist es noch lange nicht gut. Vielleicht möchten Sie mehr zu der realen weltweiten Finanzsituation erfahren und wissen, worauf Sie eigentlich blicken, wenn Sie Ihr Portemonnaie öffnen oder andere Sicherheiten auf Papier in Händen halten. Lesen Sie dazu den Artikel Gesetzlich verordnete Märchenstunde: Papier ist Geld von Johannes Müller.
In der kommenden Neumondphase steht Deutschland eine stressige Zeit bevor. Die Frage einer Rettung Griechenlands wird virulent - und die Möglichkeit eines Ausschlusses. Auch Portugal und die anderen notleidenden EU-Länder werden im Rampenlicht stehen. Doch die Bundesregierung hat schon Pläne in der Schublade: Vom Euro II ist die Rede. Die Währungsunion, die mit dem Irland-Votum zum Vertrag von Lissabon ihr eigentliches Aus besiegelte, driftet auseinander. Geheime EU-Verschlusssache: Vorbereitungen für den Euro-II und die kommende Währungsreform
Ob es zu einer Verfassungsklage kommt, weil eine Rettung von Mitgliedsstaaten im Vertrag von Maastricht explizit ausgeschlossen wird und trotzdem Rettungsmaßnahmen ergriffen werden, oder ob sich bereits die Komprimierung der EU auf die Kernländer abzeichnet - anders als es bei der Ratifizierung des Vertrages von Lissabon aussah wird die Europäische Union nicht größer, sondern kleiner werden. Griechenlandkrise - Klageschrift gegen den Euro. Mehr dazu hören wir im kommenden Neumondmonat. (Diese Prognose habe ich am 6. April fertig gestellt. Inzwischen ist die Rettung Griechenlands beschlossene Sache).
Orwells "1984"?
Dass Pluto im Steinbock und das Quadrat zwischen Saturn und Pluto mehr Kontrolle und mehr Regulierungen bringen würden, ist nicht neu. Neu ist, dass die Weltöffentlichkeit erfährt, wer an den Schalthebeln der Macht sitzt: eine kleine Zahl von Familien, die ein Bankenkartell bildeten, damals bestehend aus den weltweit führenden Bankhäusern Morgan, Rockefeller, Rothschild, Warburg und Kuhn-Loeb. Daraus entstand die US-Notenbank Federal Reserve (FED). Die FED kontrolliert den Dollar und wer den Dollar kontrolliert kontrolliert die Welt - z. B. weil die meisten Währungen zu einem großen Anteil in der Weltleitwährung Dollar hinterlegt oder an ihn gebunden sind.
Was in den USA vor sich geht beschreibt Dietmar Siebholz in seinem Artikel "Die Termiten und der freie Kapitalverkehr" - glauben Sie nur nicht, das sei eine Angelegenheit über dem Teich, die uns nicht betrifft: "Vielleicht hilft dabei (beim besseren Verstehen) die neue Webseite des US Treasury, auf der die Amerikaner aufgefordert wurden, für die Tilgung der immerhin noch ca. 13 Billionen US-Staatschulden (das sind nur die bilanzierten - die unbilanzierten sollten noch einmal ca. 45 Billionen US$ ausmachen, wenn man ernsthafte Schätzungen für Rentenzusage, Invaliditätsaufwendungen, Veteranenentschädigungen, medizinische Versorgung, Sozialhilfen, Lebensmittelmarkenprogramme akzeptiert) Spenden mit automatischer Spendenquittung für die Steuer zu leisten. Bei einem geschätzten kumulierten Privatvermögen von ca. 19 Billionen US$ dürften die Amis lange spenden, bis die Schulden weg sind, aber dann sind die Bürger auch ihre Vermögensteile los." Die Termiten und der freie Kapitalverkehr
Hinzu kommt, dass die Kapitalverkehrsfreiheit eingeschränkt wird, zunächst noch von Seiten der USA. Die US-Regierung bereitet eine Änderung der Gesetze für die Behandlung von Auslandsguthaben und ausländischen Wertpapieren vor. Erste Risse in der Kapitalverkehrsfreiheit
Woher soll das Geld kommen wenn nicht vom Steuerzahler? Wir sind auf dem Weg staatlicher Kontrolle und Überwachung wie sie einst George Orwells berühmter und vielzitierter Roman "1984" vorwegnahm und die Räder drehen sich immer schneller. Je fragiler das Weltwirtschaftssystem wird, je ausgehöhlter sein Gebäude, desto mehr Machtausübung werden wir erleben, die die morschen Stützpfeiler noch aufrecht erhalten soll. Auch Financial Times Deutschland hat mit dem Artikel "Abgaben- und Steuerflut Brüssel lehrt EU-Staaten das Abkassieren" etwas dazu zu sagen. Abgaben und Steuerflut - Brüssel lehrt EU-Staaten das Abkassieren.
Dietmar Siebholz schreibt weiter dazu: "Meine Anregung: Die freien Kapitalmärkte werden bald der Geschichte angehören, das Land der Freien und Edlen (so wie es in der US-Nationalhymne ausgesprochen wird) marschiert voran, alle anderen werden fast ausnahmslos folgen. Berücksichtigen Sie diese Gefahr oder Erkenntnis in Ihren Dispositionen." Die Zinsen für US-Staatsanleihen und die weiterer Länder steigen - sie sind die Vorboten eines in instabiler werdenden Finanzsystems. Die Investoren verlangen mehr Rendite - und treiben die Staatsverschuldungen so weiter in die Höhe.
In den USA steht eine Währungswende bevor: Noch boomt der Dollar. Im kommenden Neumondmonat wird der Kurs möglicherweise noch einmal stark steigen, da die Angst vor einer Griechenland-Pleite und anderen Bankrotten in der EU weiter zunimmt. Schwindendes Vertrauen. Griechenland-Angst erreicht neuen Höhepunkt
Möglich ist jedoch auch ein Ereignis, dass den Höhenflug des Dollars bereits jetzt stoppt. In den nächsten drei Monaten, spätestens im Juni, wird sich der Kurs drehen. Auch Chinas interne Probleme werden die Öffentlichkeit beschäftigen.
Nach den Gewitterwolken der ersten Wochen des Jahres scheint alles ein weiteres Mal ruhig. Stellen wir uns auf die nächste Runde ein. Dazu gehört, dass wir unser Leben, so wie es jetzt ist, in Ordnung bringen, dass wir wissen, worauf es gründet, auch wenn die Zeit des Überflusses zu Ende geht. Auch und gerade in einer solchen Zeit ist Raum für neue Ideen, neue Wege und glückliche Wendungen, mit denen wir nicht gerechnet hatten.
Dauerbrenner Gold
Weltweit kauften Zentralbanken 2009 425,4 Tonnen Gold. Wie der World Gold Council berichtet ist das der größte Anstieg seit
1964 - und der erste seit 1988.
Zentralbanken kauften 2009 425,4
Tonnen Gold
Nach Aussagen des World Gold Council (WGC) wird das auch 2010 der Fall sein. Nur wenige Länder werden Gold verkaufen, um
ihr Haushaltsdefizit zu decken. http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=12813
Größter Käufer ist China, aber auch Indien, Russland, Argentinien, Australien und viele andere setzen auf die
Einlagerung von Gold. Laut WELT ist in Euroland Gold so teuer wie noch nie.
In Euroland ist Gold so teuer wie noch nie Auch
Silber hat beste Aussichten auf Kursanstiege. Lassen Sie sich von Kursrückgängen nicht täuschen.
Wie ich in meinen vorherigen Prognosen ausgeführt habe, hat Gold über die Jahrhunderte den höchsten Werterhalt von allen Gütern.

Die wahren Hintergründe der Finanzkrise -
Ein Buch über die Geld-
Was wir schon immer über die Finanzkrise und ihre Entstehung wissen wollten aber nicht
daran dachten, es zu fragen... Finanz-Experte Dirk Müller (genannt "Mister DAX") rückt Unwahrheiten gerade und zeigt,
wie wir mit manipulierten Wirtschaftsdaten gezielt ruhig gestellt werden. Auch ein Buch für Anleger während und nach der Krise.
Zwei Zitate zum Buch: »Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig
wer die Gesetze macht.« Meyer Amschel Rothschild.