Finanzcrash und Weltwirtschaftskrise - was bringt das Jahr 2009?

Prognose zur Neumondphase vom 27.12.2008 bis 26.01.2009 und Ausblick

Diese Prognose habe ich am 9.12.2008 verfasst. Am Ende der Prognose füge ich im Laufe des Neumond-Monats Links zu im Internet veröffentlichten Artikeln mit Datumsangabe, ein, die das Eintreffen der Prognosen bestätigen oder weiterführende Informationen liefern.

Vorwort zur Prognose

Change

Alle Aussagen, die ich seit mehr als eineinhalb Jahren zur wirtschaftlichen und politischen Weltsituation in diesem und weiteren Artikeln verfasst habe, sind sorgfältig astrologisch unter verschiedenen Gesichtpunkten recherchiert.
In ASTROLOGIE HEUTE Nr. 136 (Ausgabe Dezember/Januar 2008/2009) ist ein ausführlicher Artikel zur Sonnenfinsternisdeutung mit Prognosen für 2009 und einem Ausblick auf die nächsten Jahre erschienen. Die Finsternisse 2008/2009/2010 bilden den großen Rahmen für die Neumondprognosen.

In einer Neumondprognose wie in jeder Mundanprognose kann naturgemäß nur ein Ausschnitt der Weltereignisse angesprochen werden. Barack Obamas Motto »Change« wird sich in vielfacher Hinsicht bewahrheiten. Die Welt ist dabei, sich grundlegend umzugestalten. Wir werden uns entscheiden müssen, ob wir die Augen vor den Realitäten verschließen wollen, um unsere Ängste zu beruhigen und nicht als Miesmacher zu gelten. Aber bekanntlich hat eine Vogel-Strauß-Politik noch nie bewirkt, dass sich die Umstände in ihr Gegenteil verkehren. Wie könnten wir eine Lösung finden wenn wir das Problem nicht kennen? Anders gesagt: Wo eine Lösung gebraucht wird ist auch ein Problem vorhanden. Denn nicht alle Probleme bieten uns die Möglichkeit, sie anders zu sehen und sie lösen sich in Luft auf.
Der Beginn jeder echten Veränderung liegt in der Bereitschaft, zu sehen und anzuerkennen, was ist. Daraus entstehen die richtigen Schritte und der Mut, durch die Begleitumstände hindurch zu gehen.

Was die Neumondphase vom 27.12.2008 bis 26.01.2009 uns bringt

»Wer die Welt will recht verstehn, muss ihr klar ins Auge sehn.«
Friedrich von Bodenstedt

Der nächste Neumond findet auf 6 Grad 07 Bogenminuten Steinbock statt, ein Grad, auf dem sich Saturn mit Jupiter und Pluto verbindet.

Hier können Sie sich das Neumondhoroskop vom 27.12.2008 für Washington D.C. als PDF-Datei ansehen.

Der Dezember-Neumond auf dem Saturn/Uranus-Grad 5 - 6 Grad Schütze in Kombination mit der laufenden Opposition zwischen den Planeten Saturn und Uranus führte uns nicht nur Ausmaß der Finanz- und Wirtschaftskrise noch eindringlicher vor Augen. An vielen Stellen in der Welt brodelte es: 60 Stunden Terror in Mumbai (Bombay), Flughafenbesetzung und Ausschreitungen in Bangkok, schwere Krawalle in Griechenland. »Es war wie im Krieg« sagt eine griechische Augenzeugin dazu.
Noch mehr kann sich unter den Konstellationen bis zum nächsten Neumond am 27.12. und danach ereignen. Die Welle aufbrechender Krisenherde setzt sich im Neuen Jahr fort.

Auffallend sind die kommenden Neumondhoroskope für die USA. Vieles ist noch im Anzug - die Überschuldung der amerikanischen Kreditkarteninhaber, eine Automobilindustrie, in der Milliarden verschwinden wie in einem schwarzen Loch, da der Absatz von Neuwagen bis auf weiteres nicht steigen wird. Die Immobilienkrise ist noch nicht zu Ende und amerikanische und zunehmend auch europäische Unternehmen weisen Zahlungsrückstände bei ihren Krediten auf, sodass mit einer neuen Welle an Pleiten gerechnet werden muss. Die Rezession schlägt massiv auf den amerikanischen Arbeitsmarkt durch. Die Arbeitslosigkeit erreichte im November den höchsten Stand seit 15 Jahren.

Am 20. Januar findet die offizielle Amtseinsetzung Barack Obamas als 44. Präsident statt. Eine Zeit der Größe für die Nation, die hoffnungsvoll auf sein Motto "Yes we can" blickt.
Schon John F. Kennedy sagte: »Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?«

Obama weist an zentralen Stellen astrologische Ähnlichkeiten mit Kennedy auf und ist auch ähnlich charismatisch in seiner Ausstrahlung. Anders als Kennedy, der das Buch "Zivilcourage" schrieb und sorglos in einem Cabriolet durch Dallas fuhr, wird Barack Obama rund um die Uhr strengstens bewacht, mehr als je ein Präsident zuvor. Das ist auch nötig, denn die Bedrohung ist groß. Der radikale Geheimbund Ku Klux Klan, der für eine »weiße« Vorherrschaft kämpft, warnt vor einem neuen Rassenkrieg. Seine Mitgliederzahl ist nach Schätzungen der Bürgerrechtsorganisation Southern Poverty Law Center in den letzten acht Jahren um über 60 Prozent gestiegen. Einem Focus-Redakteur ist es nach langer Recherche gelungen, mit zwei Klan-Führern zu sprechen, die die Ziele des Klans im 21. Jahrhundert folgendermaßen definieren: "Wir wollen ein starkes, weißes und christliches Amerika. Wir wollen ein sicheres Amerika, ohne Schwarze, Juden, Mexikaner und Homosexuelle".

Doch nicht nur ein Attentatsversuch, von welcher Seite auch immer, ist in den beiden ersten Monaten 2009 möglich. Die starke Mars/Pluto-Dominanz, die das Neumondhoroskop für Washington aufweist, macht auch andere terroristische Aktionen vorstellbar. Was auch immer geschehen wird, schon im Januar wird der neue Präsident seine erste große Bewährungsprobe bestehen müssen. Eine Seite dieses Tests wird sein, dass er das größte Konjunkturprogramm der Geschichte schon am Tag nach seiner Amtseinführung, am 21. Januar im US-Kongress durchsetzen wird. Dabei soll es um 150 Milliarden bis zu einer Billion Dollar gehen. "Wir können uns auf kurze Sicht nicht um das Haushaltsdefizit sorgen. Wir müssen sicher stellen, dass das Konjunkturpaket groß genug ist, um die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen", sagte Obama. Das Finanzsystem retten, aber wie wird das bezahlt? Etwa nach der Methode, die Art Rolnick, der Chefvolkswirt der Minneapolis Federal Reserve Bank beschreibt: »Wir schöpfen Geld auf die altmodische Weise. Wir drucken es.« (siehe Komemntar am Ende des Artikel.)

Eine ganze Reihe von Szenarien sind vorstellbar, die den ersten großen Test des neuen Präsidenzen herbei führen könnten: Auch ein Skandal - nur weitaus umfassender - wie der des vermutlich größten Betrugs in der Geschichte der Wall Street, bei dem sich herausstellte, dass der Broker Bernard Madoff die Anleger um geschätzte 50 Milliarden Dollar betrog. Interessant ist, dass die US-Börsenaufsicht SEC ihn schon vor neun Jahren stoppen können,es aber nicht tat. SEC-Chef Christopher Cox gab im Dezember zu, entsprechenden Hinweisen eines Börsenaufsehers in Boston nicht nachgegangen zu sein. Statt dessen hatte sich die Aufsichtsbehörde auf von Madoff freiwillig vorgelegte Zahlen verlassen. Im Jahr 2000 wurde er sogar zum SEC-Berater für Fragen des Computerhandels an den Börsen berufen. Shit happens? oder ein wenig mehr als das? Seit langem weisen die Neumondhoroskope immer wieder durch Neptunverbindungen darauf hin, dass es an der Zeit ist, ist die Augen zu öffnen und den Schleier der Illusion zu zerreissen. Wir leben in einer Welt, in der Mut und Handlungsbedarf bestehen, und dazu brauchen wir Informationen.
Eine ganze Reihe von Personen und Interessengruppen standen hinter Barack Obamas Präsidentschaftskandidatur. Erst jetzt, nach der Wahl, dürfte Obama klar geworden sein, wie gering sein persönlicher Entscheidungsspielraum ist und wie stark die Machtblöcke sind, die seinen Kurs bestimmen.

Nicht zuletzt bleibt offen, wer das neue große Konjunkturpaket der USA finanzieren soll. Es kann nur durch Anleihen gedeckt werden - und die muss irgend jemand kaufen. Welches Land und welcher Anleger wird jedoch angesichts der Daten und der Situation in Amerika investieren? Die aktuellen Anleger, nicht zuletzt China, sind in erster Linie um Schadenbegrenzung bemüht.
Lesen Sie dazu den Artikel Finanzierung eines »neuen« New Deal von Ellen Brown, der Autorin des Buches »Der Dollar-Crash«. Wenn Sie einen spannenden, wahren Krimi darüber lesen wollen, wie es zur aktuellen Krise kam und wer davon profitiert hat, kann ich dieses Buch empfehlen.
Hinzu kommt, dass die Amerikaner, die nun im Rentenalter sind oder in das Rentenalter kommen, ihre Altersvorsorge auf Aktienfonds und Immobilien aufgebaut haben. Was daraus geworden ist muss nicht beschrieben werden. Verarmung und Überlebenskampf sind vorprogrammiert - und das in einem Land, in dem jeder, das wurde von Obama kürzlich bekräftigt, eine oder auch mehrere Schusswaffen besitzen darf.

In jedem Fall wird es im Januar in den USA eine offensichtliche Diskrepanz zwischen dem macht- und hoffungsvollen politischen Auftritt und den noch nicht ausgeloteten Tiefen der amerikanischen Wirtschaftsmisere geben. Die Börsen werden den Rettungsplan (»Bailout«) zunächst mit einem Kurssprung begrüßen. Doch am 26.1. ist wieder Neumond, an dem auch eine ringförmige Sonnenfinsternis stattfindet. Die Bewegung wird sich abrupt umkehren. Es ist von starken Kurssprüngen bin hin zur (vorüber gehenden) Schließung der Börse in New York auszugehen.
Die vermutlich größte Bewährungsprobe rollt im Sommer heran, im Umfeld der nächsten totalen Sonnenfinsternis im Juli 2009. Barack Obama ist der Kapitän eines untergehenden Schiffs, dessen wirtschaftliches Fundament schon lange unter Wasser steht. Doch er ist auch die Persönlichkeit, die Amerika durch diese Zeit navigieren wird.

Freiheitsstatue Trotz aller Wirtschaftsprobleme und Rezession ist der deutsche Bundeshaushalt weniger verschuldet als der anderer europäischer Länder. Bisher hat Angela Merkel ihre Weigerung, mehr Geld zur Wiederbelebung der Konjunktur in die Hand zu nehmen trotz wachsendem Druck Großbritanniens und Frankreichs, die den größeren wirtschaftlichen Spielraum der Bundesrepublik kennen, aufrecht erhalten. Zum EU-Konjunkturpaket von rund 200 Milliarden Euro will die Bundesrepublik nicht mehr als den geplanten Betrag beitragen. Im Januar sieht es nach einem plötzlichen Meinungswechsel aus, der auch weitere Punkte des Rettungspakets betreffen dürfte. Die Bundesregierung wird ein neues und umfangreicheres Konjunkturprogramm auflegen, zu dem auch die bisher von Angela Merkel abgelehnten Steuersenkungen gehören dürften.

Die Wirtschaftskrise und die rapide steigende Staatsverschuldung in ganz Europa werden zu einer ernsten Gefahr für den EU-Stabilitätspakt, der Ende der 1990er Jahre auf Druck Deutschlands unter dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl vereinbart worden war. Der Pakt sollte die Stabilität des Euro gewährleisten, indem das Haushaltsdefizit in Krisenphasen drei Prozent der Wirtschaftsleistung nicht überschreiten durfte. Nachdem unter anderem Deutschland die Drei-Prozent-Grenze mehrmals verletzt hatte war der Pakt etwas gelockert worden.
Nun wollen insbesondere Frankreich, Italien, Griechenland und Irland die derzeitige Lage nutzen, um die Grenzen für das Haushaltsdefizit weiter auszudehnen oder sogar abzusetzen. Von dieser Entwicklung wird auch Spanien profitieren, dass sich durch ungezügelte Baumaßnahmen in eine hohe Verschuldung manövriert hat. Berichten zufolge könnte das irische Defizit 2009 bis zu sieben Prozent erreichen, für Spanien werden fünf, für Frankreich vier bis fünf Prozent erwartet. In Großbritannien, das allerdings nicht zur Eurozone gehört, rechnet man sogar mit einem Minus von acht Prozent.
Spanien wird im Januar in Finanzfragen innerhalb der EU Forderungen stellen und sich auch weiterhin federführend an der Diskussion beteiligen, das zeigt auch die Sonnenfinsternis vom Juli 2009.

Wie in meiner Dezemberprognose zu China und Russland angekündigt hat sich China bereit erklärt, in der internationalen Krise unterstützend mitzuwirken. Auch wenn US-Finanzminister Henry Paulson keine feste Zusage dafür erhielt, dass die chinesische Währung kurzfristig aufgewertet würde, versicherte Handelsminister Chen Deming vor Journalisten, sein Land werde sich nicht auf einen schwächeren Yuan stützen, um seine Exporte zu fördern. Wie lange die kooperative Position Pekings anhält bleibt abzuwarten, denn der Februar-Neumond spricht für einen fordernden Kurs. Bereits im November fand das hohe Exportwachstum Chinas ein abruptes Ende. Nun wird die Regierung in Peking aktiv und wird dabei keine übergroße Rücksichtnahme walten lassen.

Der harte Kurs Russlands gegen die NATO-Osterweiterung hat sich im Dezember bewährt: Die USA sind mit dem Versuch gescheitert, ein neues Verfahren für den Beitritt von Georgien und der Ukraine zur NATO durchzusetzen. Im Augenblick sieht es nach einer Normalisierung der Beziehung zwischen Moskau und Washington und die Wiederaufnahme des Dialogs. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa muss ihre Beobachter aus Georgien abziehen. Trotz zahlreicher Appelle weigert sich Russland, das Mandat für die rund 200 Mitarbeiter zu verlängern. Tiflis wirft der Regierung in Moskau vor, mit ihrer Blockadehaltung russische Kriegsverbrechen kaschieren zu wollen.

Mit Ausschreitungen oder Gewaltakten muss in verschiedenen Ländern gerechnet werden. Dazu gehören Japan und Griechenland.
Als kritisch ist auch die Situation in Indien bzw. zwischen Indien und Pakistan einzustufen. Einem Bericht zufolge schaut die Welt auf Bin Laden, aber hinter zahlreichen terroristischen Akten steht ein anderer Drahtzieher, der von Pakistan gestützt wird. Die Finsternishoroskope Indiens und Pakistans weisen auf einen Konflikt hin, der von Indien ausgeht.

Ein weiterer Konfliktherd nicht nur im Januar ist der Iran, der in der Frage der Atomwaffenherstellung nicht einlenken wird. Das zeigte bereits die Sonnenfinsternis vom 1.8.2008 ebenso wie die Finsternisse 2009, ungeachtet möglicher Annäherungsversuche zwischen Teheran und Washington. Der neue Konflikt ist auf dem Hintergrund zu sehen, dass im Juli 2008 erstmals seit 1979 wieder ein offizieller Kontakt zwischen den USA und dem Iran stattfand. Damals wurde die amerikanische Botschaft in Teheran besetzt und 52 Amerikaner 444 Tage lang als Geiseln gehalten.

Eingetroffene Prognosen und interessante Links

Die folgenden Links führen Sie zu Artikeln, die während des Neumondmonats im Internet bzw. in Zeitungen veröffentlicht wurden. Sie erhalten hier Bestätigungen für Aussagen und weiterführende Informationen.

Das geplante US-Konjunkturpaket und die Staatsverschuldung:
Die Süddeutsche Zeitung berichtete am 9.1.2009 im Kommentar »Schwere Bürde«, dass der Trend zur Staatsverschuldung nicht mehr tragbar sein. Bislang ging es 700 - 800 Milliarden Dollar, doch ist auf der gleichen Seite zu lesen »Obama will noch mehr«. Bis zu 1,3 Billionen Dollar sollen es nun sein. Bislang hat die Furcht der Investoren paradoxerweise dazu geführt, dass sie trotz einer Miniredite nach wie vor amerikanische Anleihen kauften, die als sicher gelten. Damit bezahlen die Investoren die US-Regierung in Form von Zinsen dafür, dass sie ihr Geld leihen dürfen! Die amerikanische Regierung muss jedoch dann nicht nur neue Ausgaben zur Rettung der Konjunktur finanzieren, sondern auch alte Schulden begleichen. Da das Geld fehlt, um die Kredite bzw. Staatsanleihen und ihre Zinsen zurückzuzahlen, muss sie noch mehr Schulden machen.
Nun sinkt die Bereitschaft der Investoren, Anleihen zu kaufen, vor allem nicht zu den aktuellen Konditionen, die inzwischen bei Null Prozent Verzinsung liegen. Besonders der Großinvestor China, klingt ablehnend.
Die USA haben sich vorbereitet: Im Notfall will die amerikansische Zentralbank (DFederal Reserve) einspringen und Staatsanleihen kaufen. Mit anderen Worten: Zentralbankchef Ben Bernanke wirft die Notenpresse an. In Insiderkreisen witzelt man, der Zentralbankchef des Hyperinflationslandes Simbabwe habe Bernanke gratuliert: Endlich habe er die tiefere Weisheit simbabwischer Geldpolitik erkannt. Willkommen, Art Roldnick!

Ku Klux Klan:
www.kopp-verlag.de und www.focus-online.de:
Ku Klux Klan kündigt einen neuen Rassenkrieg an.
Obama-Attentat. Die heimliche Furcht.

Staatbankrott in USA:
21.12.2008 www.n-tv.de:
Obama-Vize nennt Zahlen - droht der totale Absturz?.

Skandal an der Wall Street: Die Affäre Madoff:
Wall-Street-Betrugsskandal - Große Namen betroffen

Konjunkturpaket II und Steuersenkungen in der BRD:
10.01.2009 www.spiegel.de:
Große Koalition streitet über Steuersenkungen
14.01.2009 www.spiegel.deKabinett stimmt

Griechenland:
21.12.2008 bei www.n-tv.de:
Chaotennacht in Athen

24.1.2009 www.kopp-verlag.de: 24.1.2009: Unruhige Zeiten - Europa bereitet sich auf wachsende innere Spannungen vor

Russland / Georgien /Ukraine:
Bei www.n-tv.de:
Russland hat nach dem Krieg gegen Georgien im vergangenen Monat die beiden Provinzen Südossetien und Abchasien als eigenständige Staaten anerkannt und ist dafür heftig kritisiert worden.
Russland blockiert OSZE Beobachter müssen raus

Indien und Paktistan
21.12.2008 bei www.n-tv.de:
Terrorangst in Indien - Strände von Goa gesperrt
26.12.2008 www.spiegel.de:
Subkontinent: Pakistan lässt Truppen an indischer Grenze aufmarschieren

Terroristischer Drahtzieher gestützt von Pakistan: 02.12.2008 www.n-tv.de:Indien identifiziert Attentäter: Lashkar-e-Taiba-Chef.

USA
28.01.2009 bei www.n-tv.de:
825 Milliarden Dollar - Erster Test für Obama

BRD
01.02.2009 bei www.web.de:
CDU kündigt deutliche Steuersenkungen nach der Bundestagswahl an

Kontakt

Brigitte Hamann
Hirschauer Str. 12
D-72108 Rottenburg am Neckar
Tel. +49 (0)7472 - 281520
Fax: +49 (0)3212 - 3622011
eMail: info@brigitte-hamann.de

Kontaktformular.